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> <channel><title>knallisworld &#187; Eclipse</title> <atom:link href="http://www.knallisworld.de/blog/category/eclipse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.knallisworld.de/blog</link> <description>Where is the beef?</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 23:10:07 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Howto: Ein firmeneigenes Java-Maven-Repository aufsetzen</title><link>http://www.knallisworld.de/blog/2010/07/06/howto-ein-firmeneigenes-java-maven-repository-aufsetzen/</link> <comments>http://www.knallisworld.de/blog/2010/07/06/howto-ein-firmeneigenes-java-maven-repository-aufsetzen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:03:12 +0000</pubDate> <dc:creator>knalli</dc:creator> <category><![CDATA[Eclipse]]></category> <category><![CDATA[Empfehlungen]]></category> <category><![CDATA[Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[Java]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.knallisworld.de/blog/?p=1136</guid> <description><![CDATA[FÃ¼r diesen Artikel setze ich jetzt einfach mal voraus, dass die Begriffe und Technologien hinter Java, Maven, Repository, Eclipse und Tomcat bekannt und gelÃ¤ufig sind. Und nein, jeweiliger Profi muss man zum VerstÃ¤ndnis nicht sein. Was wollen wir? An ein firmeneigenes Repository &#8212; oder auch: corporate repository &#8212; gelten besondere Anforderungen. Diese kÃ¶nnen bei einem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼r diesen Artikel setze ich jetzt einfach mal voraus, dass die Begriffe und Technologien hinter Java, Maven, Repository, Eclipse und Tomcat bekannt und gelÃ¤ufig sind. Und nein, jeweiliger Profi muss man zum VerstÃ¤ndnis nicht sein.</p><h3>Was wollen wir?</h3><p>An ein firmeneigenes Repository &#8212; oder auch: <em>corporate repository</em> &#8212; gelten besondere Anforderungen. Diese kÃ¶nnen bei einem &#8220;einfach privat-eigenen&#8221; verÃ¤ndert werden, aber man kommt meistens auf folgende Punkte:</p><ol><li>Ein Repository soll den Entwicklern zum Deployen der eigenen Artifakte und Module zur VerfÃ¼gung gestellt werden. Wahlweise Ã¼bernimmt dies auch ein automatischer Build-Agent wie <a
href="http://hudson-ci.org/">Hudson</a>, <a
href="http://www.jetbrains.com/teamcity/">TeamCity</a> und haste-nicht-gesehen.</li><li>Ein Repositorymanager soll als p<em>roxy</em> fungieren. In einer Firma spart dies nicht nur einfache Bandbreite. Da ein solcher Manager in der Regel im lokalen Netz steht, sind die Interaktionszeiten um ein Vielfaches besser.</li><li>Ein so genanntes t<em>hird party pepository</em> fÃ¼r die AbhÃ¤ngigkeiten, die unbedingt notwendig sind und wovon es keine Maven-AbhÃ¤ngigkeiten gibt.</li></ol><p>FÃ¼r Punkt zwei spricht auch eine wesentlich einfachere Konfiguration der Clients (Entwicklerprofile), da nur noch ein Repository eingetragen werden muss. Alle &#8220;bekannten&#8221; Repositories werden zentral gebÃ¼ndelt, damit schwindet natÃ¼rlich gleichzeitig die &#8220;Freiheit&#8221; des einzelnen Entwicklers, andere &#8220;unbekannte&#8221; Repositories zu verwenden. Dies ist jedoch vernachlÃ¤ssigbar, weil: Diese &#8220;Freiheit&#8221; schrÃ¤nkt im Endeffekt den Buildprozess und auch die Wiederverwendbarkeit ein. Das HinzufÃ¼gen von weiteren Repositories in die POM ist aus GrÃ¼nden der Versionisierung und Nachhaltigkeit auch keine optimale LÃ¶sung. Dennoch, alles nur <a
href="https://wiki.jasig.org/display/UPM30/Nexus+Proxy+Example">eine Sache der Konfigurations der Clients</a>.</p><h3>Was brauchen wir?</h3><p>Es gibt eine Reihe von Repository-Managern, die allesamt viel kÃ¶nnen. Die Wahl auf <a
href="http://nexus.sonatype.org/">Nexus</a> fÃ¤llt hier aus folgenden GrÃ¼nden:</p><ul><li>der Footprint ist mit 30 Megabyte wesentlich kleiner als bspw. <a
href="http://www.jfrog.org/products.php">Artifactory</a></li><li>die interne Verzeichnisstruktur entspricht mehr oder weniger 1:1 der realen Organisationsstruktur eines Maven-Repositorys (im Vergleich: Artifactory speichert ein eigenes Datenbankstruktur Ã¤hnliches Layout)</li><li>Nexus und das Eclipse-Plugin <a
href="http://m2eclipse.sonatype.org/">m2eclipse</a> sind vom gleichen Hersteller Sonatype und ergÃ¤nzen sich; nach dem Umstellen bemerkt der Entwickler keinen Unterschied in der Suche, Auto-Discovery, o.Ã¤.</li></ul><p>Eine <a
href="http://www.sonatype.com/books/nexus-book/reference/index.html">umfangreiche Online-Dokumentation</a> ist auf der Nexus-Seite zu finden.</p><h3>Installation</h3><p>Nexus wird unter anderem als WAR ausgeliefert, insofern die Installation in einen Tomcat ein leichtes ist. Beachtenswert ist dabei nur, dass Nexus ein Verzeichnis <em>~/sonatype-work</em> erstellt. Da sich dort unter UmstÃ¤nden viele Nutzdaten ansammeln, kann ein Verschieben (symbolischer Link?) nicht verkehrt sein. Da sich mit der Laufe der Zeit einiges an Daten ansammeln kann, sollte der Platz nicht zu sparsam vermessen sein.</p><h3>Umfang</h3><p>Nachdem Tomcat bzw. Nexus gestartet ist, kann man sich mit dem Default-Daten admin/admin123 anmelden (analog Â mit den Daten der anderen beiden Benutzern!).</p><p>Nexus kommt bereits mit einer Reihen von vorkonfigurierten, eigenen <em>hosted repositories</em> einher.</p><ul><li>releases sammelt alle Release-Artifakte der Firma</li><li>snapshots sammelt alle Snapshot-Artifakte der Firma</li><li>third-party sammelt alle Release-Artifakte externer Quellen, wofÃ¼r es keine Maven-Repositories gibt (oder wo man jenes Repository nicht generell zur VerfÃ¼gung stellen will), gutes Beispiel ist ein (aktueller) Oracle-JDBC-Treiber</li></ul><p>Daneben gibt es so genannte <em>proxy repositories</em>, die praktisch gesehen nur aus einem Index bestehen. Wie ein Proxy hÃ¤ngen sie sich zwischen dem Client und dem tatsÃ¤chlichen Repository und <em>cachen</em> alle Artifakte lokal. Selbst der Index ist mehrere Megabytes groÃŸ, das sollte man nicht vernachlÃ¤ssigen. Voreingetragene <em>proxy</em> <em>repositories</em> sind Apache Snapshots, Codehaus Snapshots, Central Maven RepositoryÂ (Maven1/Maven2-Repository-Konverter sind in Nexus vorhanden a.k.a. <em>virtual repositories</em>).</p><p>Die <em>grouped repositories</em> sind auch rein virtuelle Gruppierungen von verschiedenen Repositories. Das Standard Repository &#8220;Public&#8221; ist in der einfachsten Konfiguration eine Sammlung aller (aktivierten) Repositories auf dem Manager &#8212; also sowohl der externen Spiegel, der Third-Parties als auch den eigenen Artifakten.</p><h3>Konfiguration</h3><p>Die Aktivierung und Verwaltung von (neuen) Repositories ist abhÃ¤ngig der eigenen BedÃ¼rfnisse. Meistens sinnvoll ist es jedoch, bei den drei groÃŸen Spiegeln (<em>proxy repositories</em>) in dem Konfigurationstab das Indizieren (Download Remote Indexes) zu aktivieren. Je nach Belieben kann man in der Gruppe Administration auch das Aktualisierungsverhalten steuern.</p><h3>Konfiguration: Deployment</h3><p>Um ein Deployment zu gewÃ¤hrleisten, muss man nebst Kenntnis der Repository-URL (eben <em>die</em> URL) nur wissen, ob der anonyme Zugriff erlaubt sein soll, oder ob man einen Deployment-Benutzer einrichten und nutzen willst. Falls eine Richtlinie vorschreiben sollte, dass dies nur ein Build-Agent machen darf, ist ein (geheimes) Passwort oder SchlÃ¼ssel unabdingbar.</p><h3>Konfiguration: Client</h3><p>Nehmen wir an, der Nexus-Manager ist auf dem Host 192.168.0.10:8080/nexus installiert. In der einfachen Installation und Konfiguration sammeln sich im <em>public repository</em> praktisch alle relevanten Artifakte (sowohl Releases als auch Snapshots).</p><pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;settings&gt;
&lt;mirrors&gt;
&lt;mirror&gt;
&lt;id&gt;corporate&lt;/id&gt;
&lt;name&gt;CorporateÂ Repository&lt;/name&gt;
&lt;url&gt;http://192.168.0.10:8080/nexus/content/groups/public&lt;/url&gt;
&lt;mirrorOf&gt;*&lt;/mirrorOf&gt;
&lt;/mirror&gt;
&lt;/mirrors&gt;
&lt;/settings&gt;
</pre><p>Der Deployment-User benÃ¶tigt ggf. Zugangsdaten fÃ¼r das entsprechende Repository.</p><p>Ein Client wie m2eclipse sollte danach einen kompletten Rebuild des Index machen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.knallisworld.de/blog/2010/07/06/howto-ein-firmeneigenes-java-maven-repository-aufsetzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tomcat, Eclipse und der Manager</title><link>http://www.knallisworld.de/blog/2009/09/29/tomcat-eclipse-und-der-manager/</link> <comments>http://www.knallisworld.de/blog/2009/09/29/tomcat-eclipse-und-der-manager/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:24:30 +0000</pubDate> <dc:creator>knalli</dc:creator> <category><![CDATA[Eclipse]]></category> <category><![CDATA[Howtos]]></category> <category><![CDATA[Java]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.knallisworld.de/blog/?p=841</guid> <description><![CDATA[WÃ¤hrend es natÃ¼rlich mit der Standard-Standalone-Variante keine Probleme macht, hat die Integration von Tomcat in Eclipse einen kleinen Nachteil: Dadurch, dass Eclipse neben den Webapps auch die komplette Konfiguration mitsamt der Module Ã¼bernimmt, fehlt daher die Manager-Webapp. HÃ¤ufig ist dies egal und zu vernachlÃ¤ssigen, aber falls man doch mal Zugang braucht, sei es zum (testweisen) [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>WÃ¤hrend es natÃ¼rlich mit der Standard-Standalone-Variante keine Probleme macht, hat die Integration von Tomcat in Eclipse einen kleinen Nachteil: Dadurch, dass Eclipse neben den Webapps auch die komplette Konfiguration mitsamt der Module Ã¼bernimmt, fehlt daher die Manager-Webapp. HÃ¤ufig ist dies egal und zu vernachlÃ¤ssigen, aber falls man doch mal Zugang braucht, sei es zum (testweisen) Deployen, oder einfach einer Konfiguration auÃŸerhalb Eclipse:</p><p>Als erstes fÃ¼gt man ein externes Webapp-Modul ein, der Suchpfad ist &#8220;${catalina_home}/webapp/manager&#8221;. Dabei sollte man beachten, dass scheinbar der Pfad ausgeschrieben werden muss (bzw. eine gÃ¼ltige Catalina-Home-Variable). Dieser Schritt hat der server.xml eine Zeile (meist gaaaanz unten) wie folgt hinzugefÃ¼gt:</p><pre class="brush: xml; title: ; notranslate">&lt;Context docBase=&quot;YOURPATH/webapps/manager&quot; path=&quot;/manager&quot; reloadable=&quot;false&quot;/&gt;</pre><p>Wie man sich gerne Ã¼berzeugen lassen kann, funktioniert die Anwendung jedoch noch nicht. Der Grund: Der Tomcatmanager muss im priviligierten Modus gestartet werden, welcher zusÃ¤tzlich eine Benutzerkennung erwartet. ZunÃ¤chst muss die o.g. eingefÃ¼gt Zeile wie folgt angepasst werden (hier wichtig: privileged=true).</p><pre class="brush: xml; title: ; notranslate">&lt;Context antiJARLocking=&quot;false&quot; antiResourceLocking=&quot;false&quot; docBase=&quot;YOURPATH/webapps/manager&quot; path=&quot;/manager&quot; privileged=&quot;true&quot; reloadable=&quot;false&quot;/&gt;</pre><p>Wie bereits erwÃ¤hnt, erwartet der Manager einen authentifizierten Benutzer. Man kann sich das Leben aber einfach machen, und die vorgefertige tomcat-users.xml nutzen. Man kann die EintrÃ¤ge auskommentieren; wichtig ist jedoch, das mindestens ein Benutzer existiert, dem die Rollen admin und manager zugewiesen sind. Beispielsweise:</p><pre class="brush: xml; title: ; notranslate">&lt;user username=&quot;manager&quot; password=&quot;manager&quot; roles=&quot;admin,manager&quot;/&gt;</pre><p>Soweit, so gut. Nicht vergessen sollte man jedoch das (Re)Publish des Servers, denn sonst deployt Eclipse die neuen Einstellungen nicht in das interne Tomcat-Home-Verzeichnis.</p><p>Der Manager findet sich dann &#8211; bei einer Standardinstallation &#8211; unter der Adresse http://localhost:8080/manager/html</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.knallisworld.de/blog/2009/09/29/tomcat-eclipse-und-der-manager/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Statische und metrische Codeanalyse (java, eclipse)</title><link>http://www.knallisworld.de/blog/2009/06/30/statische-und-metrische-codeanalyse-java-eclipse/</link> <comments>http://www.knallisworld.de/blog/2009/06/30/statische-und-metrische-codeanalyse-java-eclipse/#comments</comments> <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:37:15 +0000</pubDate> <dc:creator>knalli</dc:creator> <category><![CDATA[Diplomarbeit.. ftw!]]></category> <category><![CDATA[Eclipse]]></category> <category><![CDATA[Technologie/IT]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.knallisworld.de/blog/?p=762</guid> <description><![CDATA[Ein Ã¤uÃŸerst umfangreiches Tool habe ich heute vorzustellen: Eclipse Metrics Plugin. Zwar taucht es in einigen Google Ergebnissen auf, aber teilweise auf eine alte Eclipse-3.1-Version verlinkt. Das ist nicht nur dumm, es funktioniert auch nicht mehr mit 3.4. Der Updatevorgang via UpdateSite funktionierte leider nicht; aber das manuelle Herunterladen der entsprechenden Plugindatei dagegen schon. Es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ã¤uÃŸerst umfangreiches Tool habe ich heute vorzustellen: <a
href="http://eclipse-metrics.sourceforge.net/">Eclipse Metrics Plugin</a>. Zwar taucht es in einigen Google Ergebnissen auf, aber teilweise auf eine alte Eclipse-3.1-Version verlinkt. Das ist nicht nur dumm, es funktioniert auch nicht mehr mit 3.4.</p><p>Der Updatevorgang via <a
href="http://www.stateofflow.com/UpdateSite">UpdateSite</a> funktionierte leider nicht; aber das <a
href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=128057">manuelle Herunterladen der entsprechenden Plugindatei</a> dagegen schon. Es ist eine Jar-Datei, welche einfach in den plugins-Ordner geschubst wird.</p><p>AnschlieÃŸend (nach einem Neustart Eclipse&#8217;) muss in den Projekteinstellungen &#8220;Metrics&#8221; zunÃ¤chst aktiviert werden; danach lÃ¤sst sich via Export-&gt;Metrics eine entsprechende umfangreihe Statistik generieren. Aber eine beherzte Warnung: Ohne Vorkenntnisse kommt man nur bedingt weit. <a
href='http://www.knallisworld.de/blog/2009/06/30/statische-und-metrische-codeanalyse-java-eclipse/metrics-04/' title='metrics-04'><img
width="150" height="150" src="http://www.knallisworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/metrics-04-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="metrics-04" title="metrics-04" /></a> <a
href='http://www.knallisworld.de/blog/2009/06/30/statische-und-metrische-codeanalyse-java-eclipse/metrics-03/' title='metrics-03'><img
width="150" height="150" src="http://www.knallisworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/metrics-03-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="metrics-03" title="metrics-03" /></a> <a
href='http://www.knallisworld.de/blog/2009/06/30/statische-und-metrische-codeanalyse-java-eclipse/metrics-02/' title='metrics-02'><img
width="150" height="150" src="http://www.knallisworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/metrics-02-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="metrics-02" title="metrics-02" /></a> <a
href='http://www.knallisworld.de/blog/2009/06/30/statische-und-metrische-codeanalyse-java-eclipse/metrics-01/' title='metrics-01'><img
width="150" height="150" src="http://www.knallisworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/metrics-01-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="metrics-01" title="metrics-01" /></a></p><p>Was etwa eine zyklomatische Zahl oder was etwa &#8220;Feature Envy&#8221; ist, sollte man entweder wissen oder sich das Wissen zeitnah aneignen. Eine spontane Suche ergab diese kleine <a
href="http://wwwcs.upb.de/cs/ag-engels/ag_dt/Courses/Lehrveranstaltungen/Siemens-Seminar/Ausarbeitungen/Heidenreich-Adrian.pdf">Arbeit</a>, sollte fÃ¼r den Anfang reichen.</p><p>Stand der Diplomarbeit: Knapp 17 KLOC. Refactoring noch nicht abgeschlossen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.knallisworld.de/blog/2009/06/30/statische-und-metrische-codeanalyse-java-eclipse/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Code-Coverage, Eclipse, jUnit</title><link>http://www.knallisworld.de/blog/2009/05/14/code-coverage-eclipse-junit/</link> <comments>http://www.knallisworld.de/blog/2009/05/14/code-coverage-eclipse-junit/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:27:38 +0000</pubDate> <dc:creator>knalli</dc:creator> <category><![CDATA[Diplomarbeit.. ftw!]]></category> <category><![CDATA[Eclipse]]></category> <category><![CDATA[Java]]></category> <category><![CDATA[Technologie/IT]]></category> <category><![CDATA[Testing]]></category> <category><![CDATA[c0]]></category> <category><![CDATA[code coverage]]></category> <category><![CDATA[junit]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.knallisworld.de/blog/?p=707</guid> <description><![CDATA[Joa, es ist wieder Zeit fÃ¼r einen Artikel in der Java/DA-Reihe. Als erstes und sehr einfach zu testendes Kriterium gilt beim Testen die Code Coverage. Eigentlich sehr simpel, denn es quantifiziert nur die Code-Coverage, also von wie vielen Zeilen Code (Instructions) tatsÃ¤chlich wie viele (bzw. welche) auch ausgefÃ¼hrt werden. Da man dies natÃ¼rlich gerne automatisiert [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-thumbnail wp-image-709 alignleft" title="eclemma-1" src="http://www.knallisworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/eclemma-1-150x150.png" alt="eclemma-1" width="150" height="150" /></p><p>Joa, es ist wieder Zeit fÃ¼r einen Artikel in der <a
href="http://www.knallisworld.de/blog/category/diplomarbeit-ftw/">Java/DA-Reihe</a>.</p><p>Als erstes und sehr einfach zu testendes Kriterium gilt beim Testen die Code Coverage. Eigentlich sehr simpel, denn es quantifiziert nur die Code-Coverage, also von wie vielen Zeilen Code (Instructions) tatsÃ¤chlich wie viele (bzw. welche) auch ausgefÃ¼hrt werden. Da man dies natÃ¼rlich gerne automatisiert machen mÃ¶chte, sind Tests wie mit jUnit ideal. Aber, auch normale Anwendungen sind mitzutracen und den Codecoverage ist zu ermitteln.</p><p><img
class="size-thumbnail wp-image-710 alignright" title="eclemma-2" src="http://www.knallisworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/eclemma-2-150x150.png" alt="eclemma-2" width="150" height="150" /></p><p>FÃ¼r Eclipse gibt es dazu ein prima Plugin namens <a
href="http://www.eclemma.org/">EclEmma</a>. Und auch schnell Ã¼ber die Update-URL im Manager installiert. EclEmma dient dabei als eine Art Wrapper fÃ¼r verschiedene Launchtypen &#8211; also beispielsweise als normale Applikation oder einen jUnit-Test bzw eine ganze Suite (Plugins). Das Ergebnis wird nach Beendigung des Programms/Tests innerhalb von Eclipse in einer Baumstruktur dargestellt; sehr schÃ¶n ist auch die grafische Hervorhebung direkt im Sourcecode. Alternativ kann man sich das Ergebnis auch als HTML exportieren lassen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.knallisworld.de/blog/2009/05/14/code-coverage-eclipse-junit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>EclEmma &#8211; Java Code Coverage for Eclipse</title><link>http://www.knallisworld.de/blog/2009/01/05/eclemma-java-code-coverage-for-eclipse/</link> <comments>http://www.knallisworld.de/blog/2009/01/05/eclemma-java-code-coverage-for-eclipse/#comments</comments> <pubDate>Sun, 04 Jan 2009 23:32:34 +0000</pubDate> <dc:creator>knalli</dc:creator> <category><![CDATA[Benchmark]]></category> <category><![CDATA[Eclipse]]></category> <category><![CDATA[Java]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.knallisworld.de/blog/?p=610</guid> <description><![CDATA[Grade gefunden&#8230; Coverage-Tests fÃ¼r Javaprojekte direkt aus Eclipse heraus. at EclEmma &#8211; Java Code Coverage for Eclipse.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Grade gefunden&#8230; Coverage-Tests fÃ¼r Javaprojekte direkt aus Eclipse heraus.</p><p>at <a
href="http://www.eclemma.org/">EclEmma &#8211; Java Code Coverage for Eclipse</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.knallisworld.de/blog/2009/01/05/eclemma-java-code-coverage-for-eclipse/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Statische Code-Analysetools fÃ¼r Java</title><link>http://www.knallisworld.de/blog/2008/11/25/statische-code-analysetools-fur-java/</link> <comments>http://www.knallisworld.de/blog/2008/11/25/statische-code-analysetools-fur-java/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:33:39 +0000</pubDate> <dc:creator>knalli</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemeines]]></category> <category><![CDATA[Eclipse]]></category> <category><![CDATA[Empfehlungen]]></category> <category><![CDATA[Java]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[qualitÃ¤tssicherung]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.knallisworld.de/blog/?p=562</guid> <description><![CDATA[Um die SoftwarequalitÃ¤t zu verbessern, werde ich mir in den nÃ¤chsten Java-gestÃ¼tzen Projekten einmal diese beiden Tools angucken. Im Vergleich schneidet PMD etwas besser als FindBugs ab, wir werden es sehen. ErnÃ¼chterned ist es ja schon irgendwie, wenn man sein Fehler- und Warnungsfreie Projekt (Eclipse Compiler lÃ¤ÃŸt grÃ¼ÃŸen) damit checkt und vor Hunderten Fehlern steht..]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Um die SoftwarequalitÃ¤t zu verbessern, werde ich mir in den nÃ¤chsten Java-gestÃ¼tzen Projekten einmal diese beiden Tools angucken. Im <a
href="http://www.informatik.tu-cottbus.de/~rrichter/teaching/test2006/vortraege/findbugs-pmd-dejagnu-PeterUhlich/findbugs+pmd+dejagnu.ppt">Vergleich</a> schneidet <a
href="http://pmd.sourceforge.net/">PMD</a> etwas besser als <a
href="http://findbugs.sourceforge.net/">FindBugs</a> ab, wir werden es sehen.</p><p>ErnÃ¼chterned ist es ja schon irgendwie, wenn man sein Fehler- und Warnungsfreie Projekt (Eclipse Compiler lÃ¤ÃŸt grÃ¼ÃŸen) damit checkt und vor Hunderten Fehlern steht..</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.knallisworld.de/blog/2008/11/25/statische-code-analysetools-fur-java/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>
