Archiv der Kategorie Google

Zurück in die Zukunft

The dirty little secret about Google Android

Etwas ähnliches hatte ich ja bereits einmal erwähnt, und dieser Artikel fasst es auch noch mal zusammen. Wenn das Spielchen wirklich so weiter geht, dann führt Android zu einer Welt, wo zwar die Basis mehr oder weniger “open” ist, nur der Enduser davon nichts mehr mitbekommt.

Also quasi teilweise so, wie es teilweise früher war.

Die Monty Python Parodie: Was hat Google je für uns getan?

Einfach herrlich.

Android & “Open”

ars technica: Bloatware creeps into Android phones

Zusammengefasst lässt sich sagen: Die Provider haben bereits begonnen, “exklusive Zusatzleistungen” in Form von unlöschbaren Apps zu bringen. Und dabei handelt es sich nicht um Basics wie Mail oder Kalender, sondern PC-Bloatware-typischer Softwaremist halt.

Es scheint langsam so, als würde ein beachtlicher Teil von Androids “Open” von den Providern genutzt — und gleichzeitig zugemacht. Schade um den Grundgedanken an Android, aber es sind die Provider.. was soll man schon erwarten.

PS: Ja, das iOS hat auch einige Basics, die nicht zu löschen sind. Neben internen Apps wie den “Einstellungen” oder auch Essentials wie Mail und Browser sind dabei auch Wetter, Stocks, YouTube & Co. Streitbar, ob letzte nun wirklich jeder braucht.

Mein Lieblingsthema: Android

Ich kann es nicht lassen, aber über Android hatte ich mich ja schon mal ausgelassen :)

Data collected during two weeks ending on May 3, 2010 (borrowed from http://developer.android.com/resources/dashboard/platform-versions.html)Google hat jetzt veröffentlicht, wie die Verteilung von Softwareversionen grad so ist… und… Überraschung: Android 1.5 führt. Und dann 2.1, aber dicht gefolgt von 1.6. W-O-W. Die Geräte- und Mobilfunkhersteller lernen auch im dritten Erfolgsjahr von Apple einfach nicht dazu. Es wird die 66% der Benutzer sicher freuen, dass sie wahrscheinlich bspw. nie die offizielle Twitterapp nutzen können. Selbstverständlich nur ein Stellvertreter für alle neuen Apps – man muss ja kein Twitter nutzen.

Notiz am Rand: Während Golem.de korrekterweise von “Zwei Drittel aller Android-Smartphones sind veraltet” spricht, beschönigt Heise das mit “Android 2.1 holt auf”. Stimmt zwar, liest sich aber anders.

[Fw] Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine

Ich kann den Beitrag nur empfehlen, ist von Ende Januar diesen Jahres.

Apple und die Sache mit Flash [Update]

Nun wissen wir endlich alle, wie der neuste Wurf von Apple heißt: nicht iTablet, kein iSlate sondern iPad. Okay, eigentlich hätte man auch iPod Touch Pro nennen können, den mehr ist es – erstmal – auch nicht. Klar, ein größeres Display und die daraus resultierenden weiteren Möglichkeiten, die die Apps/UI damit bieten, sind es dann schon.

Weiterhin scheint sich Apple aber zu sträuben endlich auch Flash auf ihre mobile devices zu bringen. Während es bei der iPod Touch/iPhone-Palette durchaus verständliche Gründe aus Sicht der Performance und auch der Usability gibt, werden diese Gründe bei iPad natürlich geringer. Warum also sonst?

Performance

Leider haben Flashobjekte immer wieder die Angewohnheit, sowohl CPU- als auch RAM-lastig zu sein. Ob das nun ein Problem vom Flashplugin oder vom zuständigen Entwickler ist, das kann man so natürlich nicht sagen. Dazu kommt, dass Adobe sich nicht imstande sieht, für Nicht-Windows-Systeme eine ordentliche Version es Flashplayers herauszubringen.

Oder um es mal am Beispiel zu nehmen: Es ist definitiv nicht normal, dass ein Flashspiel wie Farmville auf einem iMac Core 2 Duo mit knapp 3Ghz und 4 GB Ram gerne mal 50-150% CPU und das Flash-Plugin alleine (also ohne Browser) über 200 MB beansprucht. Und zwar im “ohne Details”-Modus. Youtube-Videos sind da mit 40% und nicht nennenswertem RAM-Verbrauch gelinde gesagt überschaubar.

Diese Probleme könnten auch auf dem iPad oder iPhone auftreten, ein Umstand, den Apple definitiv vermeiden will. Performance-Killer sind nicht erwünscht (irgendwie auch verständlich).

User Interface (UI)

Flashanwendungen sind immer für eine Interaktion mit einer Maus konzipiert. Wie sollen die mit einem Touchpad harmonisieren? De facto bedeutet das, das eine Reihe von Flashanwendungen nicht “funktionieren”, weil das Plugin keinen richtigen Unterschied zwischen Bewegen und Klicken oder Rechtsklick vermitteln kann bzw. das “Mauszeigerziehen” überhaupt nicht in der Form vorhanden ist. Und iPhone/iPad spezielle Gesten sind komplett unbekannt. Eine große Inkonsistenz – und von Adobe habe ich in der Richtung noch nichts gehört. Das ist auch nicht im Sinne von Apple, die ein konsistentes System anbieten wollen.

Stichwort Konsistenz: Selbst die einzelnen Flashplayer haben alle eine eigene UI und Benutzerführungslogik: Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass der Play-Button meistens links ist. Mal darf man zoomen, mal gibt es Vollbild, mal darf man spulen. Manchmal ist der Button rund, mal ist er eckig. Das passt ebenfalls nicht in die konsistente und einfache Welt des iPhones – und iPads.

Nicht zu vergessen sind natürlich noch diese “Hammer-Player-mit-jedem-Schnickschnack-der-möglich-ist”-Flashanwendungen, bei denen definitiv ein Koller vorprogrammiert ist.

Die Alternative, einfach die Funktionen zu reduzieren, ist natürlich eine Sache von Adobe und vom dem Entwickler. Und, nein, nicht wirklich eine Option (die genutzt würde).

Festzuhalten ist also: native App > Web App > Flash App

Flash für alles und nichts

Flash ist eins der meist verbreitesten Internetplugins, und tatsächlich haben viele Seiten ein Flash “versteckt”.

  • Werbung (und danach kräht außer der Werbebranche nun wirklich keiner nach);
  • komplexe Anwendungen (wie etwa auch o.g. Farmville), die wohl als native bzw. Device-optimierte App wesentlich besser geeignet wären;
  • Flashvideoplayer;
  • “Ich-wusste-es-nicht-besser”-Statements.

Letzteres sind Dinge wie Navigationsmenüs oder “Webseitenlogos” in Flash, die in der Regel ein gutes Statement zur Inkompetenz aufweisen. Der Großteil ließe sich mit HTML/CSS/Javascript auch lösen (und ja, das Web bietet auch kostenlose(!) Frameworks für Animationen) – und das zu einem Bruchteil der benutzten Browserperformance. Aber Unkenntnis und das Flash-Buzzword bieten halt leider viel Potenzial für solche Lösungen. Nur einige hoch angesetzten (oder utopisch?) Anforderungen müssten wirklich Flash nutzen; und natürlich nur aus Flash bestehende Anwendungen. Diese Webseitenbetreiber wissen aber auch, dass sie damit eine Reihe von Leuten ausschließen (und sei es nur mangels großem Display). Kann sich jemand wirklich und ernsthaft die ZDF-Mediathek als Flashanwendung vorstellen? Auf dem iPhone? Auf dem iPad? Letzteres vielleicht, aber auch nur wenn die Auflösung mitspielt, denn Flash hat stets eine fixe Größe. Eine native App würde wohl jeder vorziehen, wohl auch zu Recht..

Am Beispiel: Die gesamte Produktpalette von Google wäre sicherlich nicht so erfolgreich, wenn sie Lösungen aus Flash nutzen würde. Man stelle sich das vor, Google Mail oder auch Microsofts Outlook Web als eine große Flashanwendung. Unfassbar, jeder würde den Kopf schütteln.

Als Fazit: Alternativen – und was wohl dahintersteckt

Als eine die Alternative für Flash ist HTML5/CSS3 anzusehen, welches u.a. eine starke Unterstützung für “Anwendungen” im klassischen Sinne anbietet.; beispielsweise Datenbank-API, File-API und natürlich das Video-Tag. Apple ist auf den Zug aufgesprungen, als sie das iPhone (in der ersten Version, wohlgemerkt!) mit dem hauseigenen Browser WebKit ausstatteten. Unterstützt mit der Tatsache, dass sie ein paar Ergänzungen in ihrer MobileSafari im Vergleich zum normalen WebKit machen, besitzen iPod/iPhone/iPad damit einen leistungsstarken Browser. Nicht ohne Grund setzt auch Google in Adroid auf diese Browserengine, wenngleich mit anderer Javascriptengine.

Der Browser selber hat im Gegensatz zu Flashplugins (die quasi ja nur eine Schnittstelle zu einer anderen Anwendung herstellen) den großen Vorteil, dass sein UI durch das Betriebssystem gesteuert wird. Im Gegensatz zum Flash, wo dies jeder Entwickler selber macht.

Flashvideo? Brauchen wir nicht, der HTML5-Videotag macht’s möglich. UI-Effekte wie Transformationen (größer, kleiner, verschieben, Farbwechsel) mit Javascript oder sogar Flash? Brauchen wir nicht, geht mit CSS3. Eine Flashapp zum Speichern von Daten (serverseitig)? Braucht man nicht, geht auch mit HTML5/Javascript. Außerdem gibt es integrierte Offline/Online-Sync-Möglichkeiten.

Für mich sind mögliche Offline-Webanwendungen ein Killerfeature für mobile devices, denn warum soll “Netz nicht verfügbar” immer bedeuten, das ich jetzt machtlos bin?

Um wieder zum Anfang anzuknopfen: Man hatte natürlich gehofft, das Apple ein Flashplugin für das iPad anbietet bzw. es unterstützt. So wie es im Moment aber aussieht, ziehen sie – mehr oder weniger direkt – gegen Adobe in den Krieg und setzen dabei weiterhin komplett auf HTML5 bzw. auf native Apps. Da die Geräte – glücklicherweise – eine gewisse Machtposition im Sektor der online mobile devices besitzen, sind die Anbieter von Diensten auf Alternativlösungen angewiesen, falls sie die doch große (und vor allem: sehr wichtige) Zielgruppe nicht ausgrenzen wollen. Davon können im Ende alle profitieren, wenn die *** proprietäre Flashgeschichte schwindet und stattdessen kleine, Client-performante und offenere Lösungen entstehen.

Übrigens: Auch Google setzt bekanntlich auf HTML5. Nicht nur Google Gears wurde entwicklungsplanmäßig in die Tonne gehauen, sondern auch Neuentwicklungen entstehen alle im Fokus der HTML(5)-Features. Das neue Google Voice (leider ein unschöner US-only-Kandidat) bietet VoIP. Kein Flash, pures HTML/CSS/Javascript.

Und mal ehrlich: Vermisst jemand wirklich das Flashplugin auf dem iPhone? Oder: Nutzt jemand wirklich Flash auf einem anderen Smartphone so intensiv, das es notwendig ist? Wenn ja, für was?

Update, 29. Januar 2010

Tatsächlich gibt es Ansätze, wie man Multitouch und Gesten in Flash umsetzen kann. Denn eine Maus und einen Mauszeiger findet man auf Multitouchgeräten nicht – um Gegenteil: man hat mehrere Pointer. Das bedeutet aber nicht, das vorhandene Flashanwendungen das alle nutzen würde, haha. Zu früh gefreut.

Große ZIP-Datei verschicken – eine Google-Odyssee

Ein ehemaliger Kommilitone wollte ein paar Dinge geschickt haben; gesagt, getan: 36 20 Megabyte. Seltsamerweise wollte das Mac-like Drag ‘n’ Drop des Verzeichnisses nicht. Die Fehlermeldung, das “googlemail.com” nur 34 Megabyte zulässt, veranlasste mich daher, etwas aufzuräumen. :) Aber auch die 20 Megabyte wollten nicht, diesmal ohne weitere Erklärung. Auch ein anderer GoogleMail-Account wollte nicht.

Okay, also über das Webinterface (Nervstufe 1). Im Safari wählte ich die Datei und schrieb den kleinen Satz und drückte “Senden” — und da fiel mir auf, das die Mail gar keinen Anhang hatte? Also, nochmal “Neue Mail”, Datei wählen.. und nix. Kein Anhang.

Okay, also über den Firefox (Nervstufe 2). Die letzten Schritte wiederholt, und er lud auch brav die Datei mit Fortschrittsbalken hoch, nur um mir dann bei gefühlten 99, 999999999999999% (will heißen: die letzten 5 % haben mindestens 10x so lange wie die vorherigen 95% gebraucht) mitzuteilen, dass das Archiv wegen einer ausführbaren Datei nicht akzeptiert wird. Was? Hä? :)

Okay, prüfen wir die verf… Dateien (Nervstufe 3). Nun habe ich jede Datei geprüft, aber leider außer gefährlichen PDFs, sensiblen PNGs und potenziell terroristischen JPGs nur eine wirklich – naja, *hüstel* – nennenswerte Datei in irgendeinem Unterordner finden können: dateiname.chm. Warum auch immer. Umbenannt, wieder das Spielchen von vorne, keine Veränderung, Archiv immer noch illegal. (Nervfaktor 4).

Schlussendlich habe ich danach das Archiv.zip in Archiv.zip.itsonlyafuckingzipfile umbenannt und hochgeladen (via Mail).. und alles war wunderbar.

Wir machen die Welle, wir sind die Welle.

Jetzt ist es schon ein paar Monate her, als Google mit “Google Wave” eine neue Art der Kollaboration für Teams vorstellte. Eigentlich ist das ganze auch nicht viel neues, nur eben wie bei GoogleMail – einfach(?), andersneu, google. Seit Anfang Oktober verschickt nun Google in Schritten Einladungen an Interessierte (Googleaccount-Inhaber), und obwohl ich mich bereits vor Wochen in die Voranmeldung eintrug, hatte ich bis gestern keinen Erfolg. Ob nun durch Google oder durch eine freundliche Einladung seitens eines Bekannten, wie auch immer: Die Einladung trudelte schließlich heute früh morgen endlich ein.

Ersteindruck

Zunächst sticht natürlich das neue Design hervor; was man auch bereits aus den Videos kennt, könnte das Interface durchaus Potenzial auch für die anderen Anwendungen haben.

Da leider nur ein Kontakt (nämlich mein mutmaßlicher Werber) ebenfalls einen Wave-Account hat (man erhält übrigens eine zusätzliche, meines Erachtens derzeit überflüssige Adresse: deingoogleaccount at googlewave.com), war das Ausprobieren relativ unspektakulär. Wenig los, langweilig. Viele Features sind sicherlich auch nicht freigeschaltet, so gibt es im Moment funktional quasi nur den Echtzeitchat mit üblichen Formatierungen, allerdings mit Video und Bild. Spiele sind derzeit noch nicht zu sehen. (Update, siehe unten)

Feldtest? :)

Erst als YuccaTree zu einem Test einlud, konnte man sich einen ernsthafteren Eindruck machen: Bei über 40 anwesenden und geschätzten 10 aktiven Personen immerhin etwas.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

  • Echtzeitchat ist auf jeden Fall “nice” und interessant – ob er auch produktiv interessant ist, muss man sehen. Es funktioniert genauso wie im Video: Man sieht (Label mit Namen), wer gerade wo schreibt.. man kann nicht nur Texte (Formatierungen fett, kursiv, Hintergrundfarbe, Vordergrundfarbe, …), sondern auch GoogleMaps, Bilder und (Youtube)-Videos verlinkenintegrieren (werden in der Wave angezeigt und sind dort abspielbar).
  • Auf dem Safari4 (OSX 10.6) und einem technisch gesehen nicht ganz 3 Jahre alten MacbookPro (Intel, C2D) lief die Anwendung sehr schnell. Andere Nutzer mit Firefox bestätigten das, andere Nutzer wiederum klagten über eine langsame Anwendung (bemerkbar am verzögerten Tippen).
  • Synchronisationsprobleme: In der großen Wave hatte ich persönlich kaum Probleme; eine eigene Testwave musste ich jedoch ganze fünf Mal bearbeiten, um einen simplen Plaintext reinzuschieben.
  • Interface-Probleme: Vor allem Popups scheinen nicht fertig zu sein, manchmal fehlt Abbrechen/Schließen (Escape hilft aber immer, Pluspunkt hinsichtlich MCI)
  • Inhalte wie Videos landen bei mir nicht im Editor = kann ich nicht posten. Andere haben es aber erfolgreich geschafft.

Spontane Verbesserungensvorschläge

  • Besseren Feedback über den Lade- und Synchronisationszustand geben. Beim Laden hat man teilweise den Eindruck, als würde gar nichts passieren (nirgendswo ein Spinner zu sehen) – das geht besser.
  • Sehr wohl gibt es einen besonderen Status links oben (übrigens schon nettes Detail, diese Welle ist auch noch animiert).. aber dieser Zustand ist nur nach einem Speichern einer Wave für kurze (oder auch nicht) Zeit sichtbar.

Nachtrag (08.10.09, 14:25)

Doch, es gibt sie: Wave Extensions.

Was ist ein Browser?

Unglaubliche, strunzdumme Leute.. Fazit: Googles Umfrage auf dem TimeSquare brachte das Ergebnis, das nur 8% der Befragten überhaupt wussten, was ein Browser ist. Geschweige denn, was für ein Browser sie nutzen – oder was denn “Google Chrome” sei.

Ich war ja nun schon einiges gewohnt, wie etwa das legendäre Ergebnis der Kinderreporter. Aber das schlägt dem Fass doch den Boden aus. Das kann doch nicht wahr sein.

Quelle: thenextweb.com

Google, OCR, PDF

Google scannt nun PDFs – mit OCR. Das Indexieren “normaler” PDFs ist heute kein Novum mehr. Etwas anderes ist es aber, wenn es um Scan-PDFs geht, also um Scans, deren Bilder in PDFs publiziert werden als Form der “Digitalisierung”. Diese ließen sich bisher sowohl schlecht lesen als auch erst recht nicht durchsuchen. Man munkelt schon länger, dass Google an entsprechender Software arbeitet, nun haben sie dieses Feature offiziell verkündet und aktiviert.

Das Beispiel repairing+aluminum+wiring zeigt eindrucksvoll, wie es funktioniert. Beim ersten Suchergebnis einfach mal PDF (Original) und HTML-Ansicht wählen, um die OCR-Qualität zu sehen. Wenn man nun bedenkt, das auch solche PDFs (und vielleicht sogar noch schlechtere) im Index landen, wird die Anzahl in die Höhe steigen.

Ein Schritt mehr, etwas mehr im Deep Internet zu suchen..

[via ars]

Tags: , , ,

Page optimized by WP Minify WordPress Plugin