Archiv der Kategorie Witziges

Die Monty Python Parodie: Was hat Google je für uns getan?

Einfach herrlich.

The World’s Fastest Database

Geniale Idee, wie man die Datenbankperformance verbessern kann. Das da früher keiner auf die Idee gekommen ist. m( *

APDB utilizes the physical memory locator (CHS# – Cylinder, Head, Sector) as data-access keys.

Schade, dass das nur mit 3,5″ Platten kommt.

Und wem das nicht reicht, um am Boden zu liegen.. die beiden Kommentare unten drunter sind auch nicht ohne, etwa

No, the solution is to hardcode all of your data in silicon. The processor should have a unique instruction for each database record. You want record 292 of your database? You just execute the machine code instruction FETCH_RECORD_292, and BAM!, you’ve got your record. What if you don’t know the record number, and want to look up a record by its index? That’s what compilers are for, duh.

Ups, verrechnet.

In einer Javaanwendung habe ich vor einigen Tagen einen Faxpaus zum Besten gegeben, da muss man auch erstmal drauf kommen. Nicht eindeutig identifizierbare – sprich primitiven künstlichen Primärschlüssel – Entitäten mussten in eine Ausgabestruktur (JSON/XML) umgewandelt werden. Da nach aussen diese Entitäten aber einen – künstlichen – Schlüssel brauchen, habe ich entsprechend ein Konstrukt gebaut. In abgewandelter Form (natürlich im Original nicht mit System.out, aber es passt der Einfachheithalber genau):

System.out.print(entity1.getId() + '_' + entity2.getId());

wobei die Methode getId() jeweils ein primitives long zurückgibt. Und weil ich ja so sparsam bin, nutze ich auch nur ein Characterzeichen als Seperator. Jaja.. War eine äußerst sparsame Angelegenheit, die dazu führte, das ich heute wie verzweifelt gesucht habe, wieso denn kein String, sondern ein (hoher) numerischer Wert ausgegeben wird. Arg!

Für diejenigen, die diese Anekdote bis hierhin nicht verstanden haben: Macht nichts, scheinbar kein Programmierer :) Die Lösung: Ein Characterzeichen ist natürlich kein String, d.h. Java wird nicht automatisch daraus einen String erstellen. Dementspreched steht dort eine Formel a la “long + int + long”, und dies ist irgendwas, nur nicht das gewünschte.

Große ZIP-Datei verschicken – eine Google-Odyssee

Ein ehemaliger Kommilitone wollte ein paar Dinge geschickt haben; gesagt, getan: 36 20 Megabyte. Seltsamerweise wollte das Mac-like Drag ‘n’ Drop des Verzeichnisses nicht. Die Fehlermeldung, das “googlemail.com” nur 34 Megabyte zulässt, veranlasste mich daher, etwas aufzuräumen. :) Aber auch die 20 Megabyte wollten nicht, diesmal ohne weitere Erklärung. Auch ein anderer GoogleMail-Account wollte nicht.

Okay, also über das Webinterface (Nervstufe 1). Im Safari wählte ich die Datei und schrieb den kleinen Satz und drückte “Senden” — und da fiel mir auf, das die Mail gar keinen Anhang hatte? Also, nochmal “Neue Mail”, Datei wählen.. und nix. Kein Anhang.

Okay, also über den Firefox (Nervstufe 2). Die letzten Schritte wiederholt, und er lud auch brav die Datei mit Fortschrittsbalken hoch, nur um mir dann bei gefühlten 99, 999999999999999% (will heißen: die letzten 5 % haben mindestens 10x so lange wie die vorherigen 95% gebraucht) mitzuteilen, dass das Archiv wegen einer ausführbaren Datei nicht akzeptiert wird. Was? Hä? :)

Okay, prüfen wir die verf… Dateien (Nervstufe 3). Nun habe ich jede Datei geprüft, aber leider außer gefährlichen PDFs, sensiblen PNGs und potenziell terroristischen JPGs nur eine wirklich – naja, *hüstel* – nennenswerte Datei in irgendeinem Unterordner finden können: dateiname.chm. Warum auch immer. Umbenannt, wieder das Spielchen von vorne, keine Veränderung, Archiv immer noch illegal. (Nervfaktor 4).

Schlussendlich habe ich danach das Archiv.zip in Archiv.zip.itsonlyafuckingzipfile umbenannt und hochgeladen (via Mail).. und alles war wunderbar.

Evolution of Dance – okay, alt.

Wer wenigstens ab und zu mal YouTube-Videos im Netz schaut, dem dürfte das fast legendäre “Evolution of Dance” bekannt sein.

Dagegen kannte ich die Hochzeitsvariante noch nicht, obwohl nun auch bereits seit zwei Jahren im Netz.

Man darf es mir aber wohl verübeln, wenn soviel Content hochgeladen wird, oder?

Upgrading the operating system: Apple vs Microsoft

apple-vs-ms-installs

Hier der vollständige Artikel: apple.wisecodes.com

Sixt wirbt mit Ulla (Gang 2)

Super, dass man der Frau Ministerin den Dienstwagen in Alecante geklaut hat – das sollte mittlerweile jeder mitbekommen haben. Ist schließlich Sommerloch. Das der Wagen sogar mittlerweile wieder da, vielleicht der eine oder andere auch.

Aber Sixt, durchaus bekannt für manche kreativen Werbeideen, legte bereits am Montag mit einer Werbung vor. Super. Jetzt aber haben sie, meine ich, doch den Vogel abgeschossen. Genial :)

Aber seht selbst, via DerWesten!

Weltweit kleinstes CSS-Framework

http://www.highresolution.info/weblog/entry/109-bytes_the_smallest_css_framework_on_earth/

Auja.. ohne Worte :)

Die Parabel vom Mehl – der Mehlfilter.

Eine wunderbare Parabel über das liebe Mehl, und wie man es kontrollieren muss. Eventuelle Parallelen zu aktuellen Ereignissen sind selbstverständlich rein zufällig: Hier lesen.

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Nonsense-Arbeit

Haha – da gibt es doch tatsächlich ein Programm (als Webseite), dass automatisch Nonsense-Facharbeiten generiert. Mitsamt Grafiken, Diagrammen und Querverweisen, also auch Fußnoten usw. Die Daten holt sich das Programm aus einem Fundus von echten Arbeiten. Echt geil, was die sich da beim MIT wieder ausgedacht hat.

via: Heise online – Dr. Herbert Schlangemann

Und Beispiel direkt: Nonsense-Arbeit von Jan & Sebbe

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