Da war doch was..

Speed Bump, 14th August

In den letzten Wochen geistern gewisse Begrifflichkeiten durch Deutschland: Leistungsschutzrecht, arme Verlage und Redaktionen und natürlich das böse Google in diesem Kontext.

Und jedem dürfte wohl eine ähnliche Situation bei Online-Zeitungen u.ä. Medien nicht nur einmal vorgekommen sein.

visualDependencies.de – die Seite zur Diplomarbeit

Zusammen mit meinem ehemaligen Kommilitonen habe ich eine Seite zu unserer Diplomarbeit gelaunched. Dort wird die Arbeit zur Zeit grob, in Zukunft mehr im Detail vorgestellt und Ergänzungen behandelt. Auch mögliche Weiterentwicklungen stehen auf den Plan.

Mac vs. PC is dead – Long live PC vs. Mac.

Die Werbevideos von Apple waren stehts sehr amüsant, wenngleich natürlich immer mit den ähnlichen Klischees von “Mac” und “PC”. So wurden einzelne Argumente gezielt überzeichnet, machten aber somit den ganzen Clip bzw. die Serie bisweilen unterhaltsam. Leider hat Apple sich in den vergangenen Monaten entschieden, die Serie einzustellen.

Nun scheint Microsoft sich gedacht zu haben, dass sie das auch können. Seltsamerweise machen sie aber keine lustigen Clips, sondern gehen ernsthaft mit einer PC vs. Mac Liste an den Mann. Und die meinen das wohl sogar ernst.

Microsoft: PC vs Mac

Unter der Fragestellung “Deciding between a PC and a Mac?” werden eine Reihe von seltsamen Argumenten aufgelistet.

You can’t get a Mac that ships with a Blu-ray player, TV tuner, Memory Stick reader, or built-in 3G wireless. You can with PCs running Windows 7.

Richtig ist, dass man keinen Mac mit dieser Hardware zusammen oder integriert kaufen kann. Vorteil für den PC ja. Dafür braucht man aber kein Windows 7.

Most of the world’s most popular computer games aren’t available for Macs. And Macs can’t connect to an Xbox 360. PCs are ready to play.

Die Spiele-Karte ist immer gut zu ziehen. Auch ein Vorteil für den PC. Ob allerdings die fehlende Verbindungsmöglichkeit[1] eventuell nicht auch Microsofts Wunsch ist? ;)

Most Macs can’t hook up to your TV unless you buy a converter dongle. Many PCs runningWindows 7 are designed to connect directly to TVs, so you can watch movies and see photos on the big screen.

Generell wohl eher eine PC-Domäne, wohl aber PC-abhängig. Ob jedoch im Zeitalter von DisplayPort das heutzutage eine einfache Entscheidung ist? Und wieso braucht man dafür Windows 7?

Things just don’t work the same way on Macs if you’re used to a PC. For example, the mouse works differently. And many of the shortcuts you’re familiar with don’t work the same way on a Mac.

Das ist schon was lachhaft. Die Maus ist anders, und deshalb ist der PC besser? Das ist überhaupt kein Argument für “Mac vs. PC”. Das zielt augenscheinlich nur an Windows-Anwender, die mit dem Gedanken spielen, zum Mac zu wechseln.

Windows 7 was designed to make it simpler to do the tasks you do every day, with features that the Mac doesn’t have. For example, the new Snap feature makes it easy to view two documents side by side.

Windows wird mit jeder Version immer mehr ein Wizard-OS. Das Snap-Feature ist in der Tat ein sehr praktisches und vor allem produktives Feature. Und dafür braucht man, wenn man mal Zusatztools für andere Windows oder OS X ausser acht lässt, sogar wirklich mal Windows 7. Der Mac hat aber auch nette Features, die Windows nicht hat. Aber gut, das ist ja PR von Microsoft. Das sei das mal verziehen (würde Apple wohl auch so machen).

Unlike Macs, many PCs running Windows 7 support Touch, so you can browse online newspapers, flick through photo albums, and shuffle files and folders—using nothing but your fingers. PCs with a fingerprint reader even let you log in with just a swipe of your finger.

Der Brüller! Touch in der Domäne von Microsoft Windows! Wie viele PCs fallen uns denn so spontan ein, die “Touch” können…. ja? Die Touch-Fähigkeit von Windows 7 steht nur auf dem Papier, in der Praxis gibt es da nichts. Vielleicht noch nicht? Und wenn es wirklich einen Hersteller geben sollte, der da was tolles gezaubert hat (Kommentare?), dann mit Sicherheit nicht durch den Verdienst von Microsoft.

If most of the computers in your office or school run Windows you may find it harder to get things done with a Mac.

Das passt natürlich wunderbar mit der Meldung, dass der Anteil an Macs an amerikanischen (Hoch-)Schulen weiter ansteigt bzw. überdurchschnittlich liegt.

If you use Apple’s productivity suite, sharing files with PC users can be tricky. Your documents might not look right and your spreadsheets might not calculate correctly.

Das ist richtig. Allerdings sollte jemand, der im Glashaus sitzt, nun wirklich nicht mit Steinen werfen.

You’ll have to buy a separate hardware dongle to plug your Mac into a standard VGA projector. Most PCs with Windows 7 hook up easily.

Was Beamer angeht: Richtig. Allerdings ist der Vorteil auch nur ein Neusprech für: PCs haben alle noch einen zusätzlichen, veralteten Analog-Anschluss. Kostet Gewicht, kostet auch Geld, kostet Platz.

On a Mac, out of the box, you can only encrypt your home folder. With Windows 7 Ultimate, you can encrypt your entire hard drive and even USB drives. So your stuff can be safer wherever you go.

Out of the Box ist das selbstverständlich richtig. Mit der Ultimate..

With a Mac, it’s harder to set up secure sharing for your photos, music & movies, documents, and even printers with other computers on your home network. With HomeGroup, it’s easy to connect all the computers in your house running Windows 7.

Sagen wir mal so: In einem reinen homogenen Windows 7- Netzwerk ist das sogar einfach schön. Durch zahlreiche neue Protokolle, Wizards und Austauschverfahren ist das tatsächlich irgendwie irgendwann einfach[2]. Aber bitte, bitte versucht nicht, eine stink normale Freigabe mit Kennwort für Nicht-Windows-7-Systeme (etwa XP) zu erstellen. Da kann man unter Windows 7 verzweifeln. Das ging unter XP besser. Und unterm Mac sowieso.

On a Mac, you have to manually set up photo sharing, manually set up music and movie sharing, manually set up file sharing, and manually set up printer sharing. It’s easy to automatically and securely network with all the computers in your house when they’re running Windows 7.

Einmal abgesehen davon, dass die Freigabe in iTunes (Musik) sogar automatisch geht. Ja, muss man vorher aktivieren. Muss man doch unter Windows auch? Pluspunkt ist aber natürlich ein Wizard *kicher* für die Verwaltung der Medienfreigabe. Also das mit dem Pluspunkt war jetzt ernstgemeint. Und dafür braucht man Windows 7, ja.

Apple’s productivity suite file formats won’t open in Microsoft Office on PCs. This can be a real hassle for Mac users sharing work documents with PC users.

Ja. Und Microsofts-Formate lassen sich mit einigen Abstrichen auf dem Mac öffnen. Ist das jetzt nicht eher ein Vorteil? Gefährliche Argumentation. Vor allem: Microsoft plant doch noch, Office für Mac zu veröffentlichen?

If there’s a Mac version of a program you need, you’ll have to buy it again and relearn how to use it on a Mac.

Das kann durchaus ein Problem sein, wenn man viel Software gekauft hat. Das ist kein Vorteil vom PC (wie oben), sondern eher ein Problem von einem generellen Plattformwechsel. Und tatsächlich kann auch der Wechsel von Windows XP zu Windows 7 dazu führen, dass man sich neue Software kaufen muss. Und das man die Bedienung neu lernen muss. Weil vielleicht jemand der UI-Abteilung auf die Idee gekommen ist, alles neu mit Ribbons zu machen? ;)

You can’t get a Mac with a Blu-ray player, TV tuner, Memory Stick reader, or built-in 3G wireless. PCs running Windows 7 often come with features that aren’t available on even the highest end Macs, including Blu-ray, eSATA, multi-format card readers, Touch, and mobile broadband.

Weil es so schön war, kommen jetzt die schönsten Argumente noch mal. Ich zitiere mich selber: “Richtig ist, dass man keinen Mac mit dieser Hardware zusammen oder integriert kaufen kann. Vorteil für den PC ja. Dafür braucht man aber kein Windows 7.” Dazu kommt natürlich eSATA. Und das mit UMTS scheint so gut zu sein, dass man es sogar 2x sagt. Ist ja auch für manche sicherlich ein Kaufargument, keine Frage.

Macs only come in white or silver. PCs are available in a full spectrum of colors across a range of price points.

“Uns fällt sonst nichts mehr ein.” – Mir auch nicht.

With PCs running Windows 7, you can play the videos and music stored on your home PC while you’re on the go, for free. Apple charges $99/year for its online service.

Ich schätze mal, Microsoft zielt damit auf ihren Dienst “Windows Live SkyDrive” oder Windows Live Storage. Apples Gegenstück dazu ist MobileMe. Ob einem MobileMe wirklich 99$ wert ist, muss jeder selber wissen. Die beiden Dienste zu vergleichen (dazu gehört ja auch Features wie E-Mail, Echtzeit-Synchronisation, Kalender, Kontakte) ist auf Anhieb schwierig. In beiden Fällen würde ich jedoch zu Dropbox nutzen, weil es nicht nur unter Windows *und* OSX läuft, sondern auch unter Linux. Die Mehrwerte von Live und MobileMe sind ja eh belanglos, laut dieser Argumentation.

Fazit

Einige Punkte sind unlogisch oder zielen auf Windows-Nutzer ab (Gruber nennt’s defense), die wechseln könnten/wollten. Viele Punkte sind durchaus Pluspunkte für den PC, aber nicht für Windows 7 (obwohl Microsoft das so dahinstellt). Das eine oder andere liegt irgendwo zwischen PR-Geschwafel und ausgemachter Blödsinn.

  1. [1] Es gibt aber immerhin Connect360: http://www.nullriver.com/products/connect360
  2. [2] Das hat die c’t vor einigen Monaten schön als mehrseitigen(!) Bericht behandelt. #wizardos

Safari Extension: HTML5-Video für Tagesschau.de

Die Tagesschau hat in den letzten Tagen ihre Video-Ausgabe-Formate etwas erweitert. Neben dem Format Ogg wurde auch etwas die Benutzerführung (in meinen Augen) verbessert.

Wie auch immer: Ich habe auf die Schnelle eine Extension geschrieben, welche die Flash-Player auf Tagesschau.de automatisch in entsprechende HTML5-Tags umwandelt. Der Code ist zur freien Verfügung unter GitHub einsehbar, der Download ist ebenfalls dort unter Downloads zu finden.

Beispiel anhand der Seite http://www.tagesschau.de/ausland/swift172.html

Tagesschau mit Flash

Tagesschau mit Flash

Tagesschau mit HTML5

Tagesschau mit HTML5

Der Code ist wenig-bis-gar-nicht dokumentiert, sollte aber bei der mehr oder weniger jQuery-Trivilität nicht notwendig sein. Eine Adaption für Chrome/Firefox sollte einfach sein. Wie man im Code sieht, habe ich sogar das Ogg-Format ausgelesen.

Resultat: HTML

Resultat: HTML

Anregungen sind gerne willkommen.

Derzeit werden nur die Filme auf normalen Artikeln ausgetauscht; keine Sidebars, mutmaßlich auch keine Extra- oder Spezialseiten. Außerdem ist – derzeit – die Kodierung auf H.264-High und Ogg fest eingestellt. Flash lädt im Vergleich immer H.264-Medium.

Hudson-Konfiguration im SVN

Keeping your configuration and data in Subversion

Auch die Konfiguration des Build-Servers selber sollte man sichern.

Android & “Open”

ars technica: Bloatware creeps into Android phones

Zusammengefasst lässt sich sagen: Die Provider haben bereits begonnen, “exklusive Zusatzleistungen” in Form von unlöschbaren Apps zu bringen. Und dabei handelt es sich nicht um Basics wie Mail oder Kalender, sondern PC-Bloatware-typischer Softwaremist halt.

Es scheint langsam so, als würde ein beachtlicher Teil von Androids “Open” von den Providern genutzt — und gleichzeitig zugemacht. Schade um den Grundgedanken an Android, aber es sind die Provider.. was soll man schon erwarten.

PS: Ja, das iOS hat auch einige Basics, die nicht zu löschen sind. Neben internen Apps wie den “Einstellungen” oder auch Essentials wie Mail und Browser sind dabei auch Wetter, Stocks, YouTube & Co. Streitbar, ob letzte nun wirklich jeder braucht.

Mac and Pc

So true – Have you ever noticed that, 95% of the time: People who hate Macs have never owned one, People who hate PCs have owned one.

by @gracesmith

In RadioTux: Beitrag über den Absolventenpreis 2010 in Berlin

Der Radio-Beitrag zum Preis ist nun online.

Howto: Ein firmeneigenes Java-Maven-Repository aufsetzen

Für diesen Artikel setze ich jetzt einfach mal voraus, dass die Begriffe und Technologien hinter Java, Maven, Repository, Eclipse und Tomcat bekannt und geläufig sind. Und nein, jeweiliger Profi muss man zum Verständnis nicht sein.

Was wollen wir?

An ein firmeneigenes Repository — oder auch: corporate repository — gelten besondere Anforderungen. Diese können bei einem “einfach privat-eigenen” verändert werden, aber man kommt meistens auf folgende Punkte:

  1. Ein Repository soll den Entwicklern zum Deployen der eigenen Artifakte und Module zur Verfügung gestellt werden. Wahlweise übernimmt dies auch ein automatischer Build-Agent wie Hudson, TeamCity und haste-nicht-gesehen.
  2. Ein Repositorymanager soll als proxy fungieren. In einer Firma spart dies nicht nur einfache Bandbreite. Da ein solcher Manager in der Regel im lokalen Netz steht, sind die Interaktionszeiten um ein Vielfaches besser.
  3. Ein so genanntes third party pepository für die Abhängigkeiten, die unbedingt notwendig sind und wovon es keine Maven-Abhängigkeiten gibt.

Für Punkt zwei spricht auch eine wesentlich einfachere Konfiguration der Clients (Entwicklerprofile), da nur noch ein Repository eingetragen werden muss. Alle “bekannten” Repositories werden zentral gebündelt, damit schwindet natürlich gleichzeitig die “Freiheit” des einzelnen Entwicklers, andere “unbekannte” Repositories zu verwenden. Dies ist jedoch vernachlässigbar, weil: Diese “Freiheit” schränkt im Endeffekt den Buildprozess und auch die Wiederverwendbarkeit ein. Das Hinzufügen von weiteren Repositories in die POM ist aus Gründen der Versionisierung und Nachhaltigkeit auch keine optimale Lösung. Dennoch, alles nur eine Sache der Konfigurations der Clients.

Was brauchen wir?

Es gibt eine Reihe von Repository-Managern, die allesamt viel können. Die Wahl auf Nexus fällt hier aus folgenden Gründen:

  • der Footprint ist mit 30 Megabyte wesentlich kleiner als bspw. Artifactory
  • die interne Verzeichnisstruktur entspricht mehr oder weniger 1:1 der realen Organisationsstruktur eines Maven-Repositorys (im Vergleich: Artifactory speichert ein eigenes Datenbankstruktur ähnliches Layout)
  • Nexus und das Eclipse-Plugin m2eclipse sind vom gleichen Hersteller Sonatype und ergänzen sich; nach dem Umstellen bemerkt der Entwickler keinen Unterschied in der Suche, Auto-Discovery, o.ä.

Eine umfangreiche Online-Dokumentation ist auf der Nexus-Seite zu finden.

Installation

Nexus wird unter anderem als WAR ausgeliefert, insofern die Installation in einen Tomcat ein leichtes ist. Beachtenswert ist dabei nur, dass Nexus ein Verzeichnis ~/sonatype-work erstellt. Da sich dort unter Umständen viele Nutzdaten ansammeln, kann ein Verschieben (symbolischer Link?) nicht verkehrt sein. Da sich mit der Laufe der Zeit einiges an Daten ansammeln kann, sollte der Platz nicht zu sparsam vermessen sein.

Umfang

Nachdem Tomcat bzw. Nexus gestartet ist, kann man sich mit dem Default-Daten admin/admin123 anmelden (analog  mit den Daten der anderen beiden Benutzern!).

Nexus kommt bereits mit einer Reihen von vorkonfigurierten, eigenen hosted repositories einher.

  • releases sammelt alle Release-Artifakte der Firma
  • snapshots sammelt alle Snapshot-Artifakte der Firma
  • third-party sammelt alle Release-Artifakte externer Quellen, wofür es keine Maven-Repositories gibt (oder wo man jenes Repository nicht generell zur Verfügung stellen will), gutes Beispiel ist ein (aktueller) Oracle-JDBC-Treiber

Daneben gibt es so genannte proxy repositories, die praktisch gesehen nur aus einem Index bestehen. Wie ein Proxy hängen sie sich zwischen dem Client und dem tatsächlichen Repository und cachen alle Artifakte lokal. Selbst der Index ist mehrere Megabytes groß, das sollte man nicht vernachlässigen. Voreingetragene proxy repositories sind Apache Snapshots, Codehaus Snapshots, Central Maven Repository (Maven1/Maven2-Repository-Konverter sind in Nexus vorhanden a.k.a. virtual repositories).

Die grouped repositories sind auch rein virtuelle Gruppierungen von verschiedenen Repositories. Das Standard Repository “Public” ist in der einfachsten Konfiguration eine Sammlung aller (aktivierten) Repositories auf dem Manager — also sowohl der externen Spiegel, der Third-Parties als auch den eigenen Artifakten.

Konfiguration

Die Aktivierung und Verwaltung von (neuen) Repositories ist abhängig der eigenen Bedürfnisse. Meistens sinnvoll ist es jedoch, bei den drei großen Spiegeln (proxy repositories) in dem Konfigurationstab das Indizieren (Download Remote Indexes) zu aktivieren. Je nach Belieben kann man in der Gruppe Administration auch das Aktualisierungsverhalten steuern.

Konfiguration: Deployment

Um ein Deployment zu gewährleisten, muss man nebst Kenntnis der Repository-URL (eben die URL) nur wissen, ob der anonyme Zugriff erlaubt sein soll, oder ob man einen Deployment-Benutzer einrichten und nutzen willst. Falls eine Richtlinie vorschreiben sollte, dass dies nur ein Build-Agent machen darf, ist ein (geheimes) Passwort oder Schlüssel unabdingbar.

Konfiguration: Client

Nehmen wir an, der Nexus-Manager ist auf dem Host 192.168.0.10:8080/nexus installiert. In der einfachen Installation und Konfiguration sammeln sich im public repository praktisch alle relevanten Artifakte (sowohl Releases als auch Snapshots).

<settings>
<mirrors>
<mirror>
<id>corporate</id>
<name>Corporate Repository</name>
<url>http://192.168.0.10:8080/nexus/content/groups/public</url>
<mirrorOf>*</mirrorOf>
</mirror>
</mirrors>
</settings>

Der Deployment-User benötigt ggf. Zugangsdaten für das entsprechende Repository.

Ein Client wie m2eclipse sollte danach einen kompletten Rebuild des Index machen.

Ein Zeitungsverleger: Hilfe, ich werde von Google bestohlen.

Fußnote: Und dabei stand meine Haustür auch offen.

Super Beitrag eines Vertreters der Zeitungsverlegers. Die Unkenntnis von robots.txt/Disallow ist ist schon zu banal.

Page optimized by WP Minify WordPress Plugin